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PROTOKOLLS
DER
ORDENTLICHEN
VERSAMMLUNG
VON
2005
|
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Protokoll
der
Jahreshauptversammlung
2005
der
Gemeinschaft
der
Wohneigentümer
Faro
Park
Phase
1
&
2
Datum
und
Uhrzeit
Mittwoch,
den
5.
Oktober
2005
9.30
–
erster
Aufruf
Hotel
Natura
Palace
Playa
Blanca
/
Yaiza,
Lanzarote.
|
Um
9.30
Uhr
eröffnet
der
Präsident,
Herr
Tony
Matthews,
die
Hauptversammlung
im
ersten
Aufruf,
die
ordnungsgemäß
von
ihm
selbst
am
24.
August
2005
einberufen
wurde,
und
zwar
mit
der
folgenden
Tagesordnung
1)
Registrierung.
2)
Bericht
des
Präsidenten.
3)
Verabschiedung
des
Finanzberichts
für
das
Jahr
2004/5
4)
Verabschiedung
des
beigefügten
Budgets
für
2005/6
5)
Wahl
des
Verwalters
für
1
Jahr.
a)
Nominiert:
Club
Lanzarote
b)
Nominiert:
Herr
Jon
Olsen
c)
Nominiert:
Tanit
6)
Vorstandswahlen
(a)
Präsident
Herr
Tony
Matthews
tritt
zurück
und
stellt
sich
zur
Wiederwahl
(b)
Vizepräsident
Herr
Jose
Hernandez
tritt
zurück
und
stellt
sich
zur
Wiederwahl
(c)
Schatzmeister
Herr
Roger
Stansfield
tritt
zurück
und
stellt
sich
zur
Wiederwahl
(d)
Sekretärin
Frau
Mary
Matthews
tritt
zurück
und
stellt
sich
zur
Wiederwahl.
7)
Der
Schatzmeister
schlägt
vor:
a)
Alle
Gemeinschaftsgebühren
sollen
durch
Abbuchung
vom
Konto
bezahlt
werden
b)
Alle
Wasserrechnungen
der
Gemeinschaft
sollen
durch
Abbuchung
vom
Konto
bezahlt
werden
c)
Der
Verwalter
soll
die
Vollmacht
bekommen,
rechtliche
Maßnahmen
zu
ergreifen,
um
fällige
Gemeinschafts-
und
Wassergebühren
einzutreiben,
die
schon
über
drei
Monate
im
Rückstand
sind.
8)
Vorschläge
Ein
kleines
Komitee
von
drei
Personen
soll
alle
Aspekte
des
Pools
und
der
Grünbereiche
untersuchen
und
alle
Punkte
berücksichtigen,
die
von
Eigentümern
bezüglich
dieses
Bereichs
zur
Sprache
gebracht
wurden,
um
dem
Vorstand
darüber
zu
berichten
und
Empfehlungen
abzugeben.
Vorschlag
von
Tony
Matthews,
Villa
Nr.
85
Unterstützt
durch
Roger
Stansfield,
Villa
Nr.
76
9)
Schließung
und
Auffüllung
des
Pools.
10)
Schließung
des
Pools
im
Winter
für
fünf
Monate.
11)
Einschluss
der
Jahresgebühren
für
das
englische
Fernsehen
in
die
Gemeinschaftsgebühren..
12)
Sonstige
Angelegenheiten
13)
Datum
der
JHV
von
nächstem
Jahr:
Mittwoch,
den
4.
Oktober
2006
Feststellung
der
Teilnehmer
und
Kontrolle
der
Vertretungsvollmachten
ANWESEND
VERTRETENE
VILLA
NR.
NAME
VILLA
NR.
NAME
4
J.
MEINECK
3 C.
GREEN
6
S.
ROELLING
7
G.
HANSON
35,64
P.
BONOMINI
9
R.
MILLARD
13
K.
MILLARD
10
R.
ARMSTRONG
15
P.
BOOKLESS
14
G.
MACGREGOR
17
M.
POOLE
18
B..
HARGREAVES
16
C.
MORGAN
24
J.HIGHFIELD
33,34
FDEX.
BETANCORT
38,39
FDEX.
BETANCORT
44
P.
BLANCHFIELD
47
H.
SAN
ROMAN
RODRIGUEZ
48
PAGE/CLARKE
51
C.
THEISSEN
`
52
D.
JAMES
53
BRIGGS/CATTERALL
58
S.
MAGEE
62
J.
EDWARDS
65
E.
HEAD
41
R.
HAIGH
46
A.
WINGROVE
50
JAYNES/HHIDE
63
O.
LUDVIGSEN
66
C/
BLAYNEY
69
J.
PALUCH
77
A.
CRABTREE
86
M/
MCDONNELL
67
A,
HAYNES
70
W.
HARVEY
73
R.
HERTZ
74
J.
DELDUCA
75
H.
KOCH
76
R.
STANSFIELD
22,23
N.
ROSS
81
P.
WRIGHT
83
J.
HERNANDEZ
84
P.
SORIANO
11
D.
PLASENCIA
20
S.
RUIZ
29,30
AJEI
54,55
AJEI
85
T.
MATTHEWS
42
A.
CHEVEAU
71
A.
GREENWOOD
72
G.
HARVEY
95
I.
MCLAUCHLIN
88
J.
FOWLER
89
C.
JONES
92
SHAW/SMART
96
J.
FITZSIMMONS
91
R.
TEIFEL
100
J.
WAGSTAFF
102
D.
ALLEN
FREEDOM
PROPERTIES
21
M.
BAUTISTA
40
M.
HARRIS
93
D.
SHERWOOD
33
ANWESENDE
EIGENTÜMER,
32
VERTRETENE
DURCH
EIGENTÜMER,
PLUS
3
VERTRETENE
DURCH
EINEN
VERTRETER.
Zum
Zeitpunkt
der
Registrierung
informierte
uns
der
Verwalter,
dass
die
Abstimmungsformulare,
die
den
Eigentümern
zugesandt
wurden,
und
mit
denen
wir
einen
neuen
Verwalter
wählen
sollten,
ungültig
waren,
und
alle
Stimmen
durch
anwesende
Personen
oder
Vollmachtsformulare
erfolgen
müssen.
Die
Versammlung
begann
schließlich
um
10.00
Uhr
mit
PUNKT
2:
BERICHT
DES
PRÄSIDENTEN
Er
hieß
alle
Anwesenden
willkommen
und
erklärte,
dass
die
Punkte
9
und
10
der
Tagesordnung
zurückgezogen
worden
waren.
Bezüglich
Punkt
11
berichtete
er,
dass
der
Verwalter
bereit
sei,
die
Bezahlung
für
das
englische
TV-System
von
jedem
anzunehmen,
der
es
nutzen
wolle,
doch
es
könne
nicht
auf
die
Gemeinschaftsgebühren
aufgeschlagen
werden.
PUNKT
3:
VERABSCHIEDUNG
DES
FINANZBERICHTS
FÜR
DAS
JAHR
2004/5.
Der
Präsident
erklärte,
dass
der
Vorstand
die
Konten,
wie
durch
den
Verwalter
vorgelegt,
nicht
akzeptieren
könne,
da
keine
Gewinn-
und
Verlustkonten
oder
Bilanz
vorgelegt
wurden,
und
er
bat
darum,
die
Annahme
oder
Ablehnung
dieser
Konten
zur
Abstimmung
zu
stellen.
Der
Verwalter
erklärte,
dass
er
den
Eigentümern
vollständige
Konten
übergeben
habe,
und
nach
seiner
Meinung
alles
getan
hate,
was
notwendig
sei.
Der
Schatzmeister
informierte
alle
Anwesenden,
dass
er
E-Mails
vom
Büro
aus
abgeschickt
habe,
mit
der
Bitte
um
Kostenberechnung
für
3
bis
4
Wochen
vor
der
Versammlung,
doch
ohne
jede
Antwort,
und
dass
ihm
sei
gesagt
worden,
man
sei
zu
beschäftigt,
um
sich
um
diese
Angelegenheit
zu
kümmern.
Der
Präsident
fragte,
wo
die
14000
Euro
aus
dem
Reserveonds
von
letztem
Jahr
seien.
Der
Schatzmeister
erklärte,
dass
der
Verwalter
am
Donnerstag,
den
29.
September
2005,
beinahe
das
gesamte
Geld
von
unseren
Konten
ohne
Genehmigung
abgehoben
hatte,
und
es
bis
heute
Morgen,
den
5.
Oktober,
um
9.00
Uhr,
noch
nicht
zurückgezahlt
worden
sei.
Der
Verwalter
sagte,
das
Geld
sei
nun
zurückgezahlt,
und
dies
einschließlich
der
6
Rechnungen,
die
man
dem
Club
Lanzarote
für
Wasser
schuldete.
Paul
Bookless,
Villa
15,
betonte,
dass
die
Konten
in
Unordnung
seien,
und
er
fragte,
was
als
nächstes
passieren
werde,
wenn
man
sie
ablehnen
würde.
Der
Schatzmeister
erklärte,
dass
der
Verwalter
sie
auf
der
nächsten
JHV
oder
AHV
vorlegen
müsse
(je
nachdem
was
zuerst
kommt),
und
diese
Versammlung
werde
nun
fortgesetzt.
Herr
Betancort,
Villas
33,
34,
38,
39,
fragte
nach
den
Wasserrechnungen
des
Club
Lanzarote,
da
er
verwirrt
sei
über
das,
was
er
noch
schulde.
Der
Verwalter
sagte,
der
Club
Lanzarote
habe
ein
anderes
System
als
Inalsa.
Glenn
Hanson,
Villa
7,
sprach
recht
ausführlich
über
die
Konten
und
sagte,
dass
seiner
Meinung
nach
der
Verwalter
und
der
Vorstand
in
der
Lage
sein
müssten,
zusammenzuarbeiten.
Der
Präsident
dankte
ihm
für
seine
Kommentare
und
betonte,
dass
anscheinend
niemand
die
Konten
verstehe,
da
sie
nicht
ausreichend
detailliert
seien,
und
stellte
erneut
fest,
dass
es
ein
Gewinn-
und
Verlustkonto
und
eine
Bilanz
geben
müsse,
und
dies
sei
nicht
nur
englische,
sondern
auch
spanische
Buchhaltungspraxis.
Der
Schatzmeister
erklärte,
dass
2
Buchprüfer,
die
nicht
mit
der
Gemeinschaft
verbunden
waren,
die
Konten
geprüft
hätten,
sie
aber
nicht
verstanden
hätten,
da
es
keine
ausreichenden
Informationen
gebe.
Er
habe
den
Club
Lanzarote
um
mehr
Details
gebeten,
doch
diese
seien
ihm
nicht
geliefert
worden.
Er
hob
hervor,
dass
dies
UNSER
Geld
sei.
Der
Verwalter
sagte,
dass
die
Angestellten
im
Büro
viele
Stunden
mit
dem
Schatzmeister
zur
Erörterung
dieser
Konten
verbracht
hätten.
Der
Präsident
sagte,
dies
sei
nicht
möglich,
da
der
Vorstand
diese
Konten
erst
etwa
10
Stunden
bevor
sie
an
die
Eigentümer
verschickt
wurden,
gesehen
habe.
Er
stellte
ebenfalls
fest,
dass
er
persönlich
30/35
Stunden
mit
den
Angestellten
im
Büro
des
Verwalters
verbracht
habe
und
versucht
habe,
ein
Budget
für
nächstes
Jahr
festzulegen,
um
dann
erst
2
Stunden
vor
dem
Termin
informiert
zuwerden,
zu
dem
es
an
die
Eigentümer
geschickt
werden
musste,
ohne
dass
dies
in
seiner
Verantwortung
gelegen
habe,
und
dass
das
Budget
danach
durch
den
Club
Lanzarote
festgelegt
worden
sei.
Frau.
J.
Smart,
Villa
92,
fragte,
ob
der
Club
Lanzarote
die
Konten
auf
eine
Weise
erstellen
könne,
die
für
die
Eigentümer
akzeptabel
sind,
damit
wir
weiterkommen
könnten.
Der
Verwalter
sagte,
dass
die
Konten
unter
Verwendung
eines
Systems
erstellt
worden
seien,
das
von
vielen
Gesellschaften
verwendet
werde,
und
seiner
Meinung
nach
seien
sie
fehlerlos
vorgelegt
worden.
Der
Präsident
hob
erneut
hervor,
dass
es
Sache
der
Eigentümer
sei,
ob
sie
das
Urteil
des
Vorstands
über
die
Konten
akzeptierten.
Herr
Betancort
Villas
(33,
34,
38,
39)
fragte,
welches
Interesse
der
Club
Lanzarote
habe,
als
Verwalters
für
die
Gemeinschaft
aufzutreten,
und
warum
sie
das
Wasser
nicht
zu
den
Häuser
brächten.
Der
Verwalter
sagte,
dass
es
eine
private
Gemeinschaft
sei,
und
der
Club
Lanzarote
könne
das
Wasser
nur
an
den
Eingang
bringen.
Der
Vizepräsident
sagte,
er
wolle
ebenfalls
wissen,
welches
Interesse
der
Club
Lanzarote
daran
habe,
eine
Gemeinschaft
von
102
Wohneinheiten
zu
verwalten.
Sie
hätten
die
Häuser
gebaut,
sorgten
für
das
Wasser
und
verkauften
die
Häuser,
und
er
sei
der
Ansicht,
es
sei
eine
zu
große
Interessenanhäufung
für
den
Club
Lanzarote,
auch
noch
als
Verwalter
für
die
Gemeinschaft
aufzutreten.
Der
Schatzmeister
betonte,
dass
die
Gemeinschaft,
wenn
diese
Konten,
wie
vorgelegt,
angenommen
würden,
die
Verantwortung
für
die
Bezahlung
aller
ausstehenden
Wasserrechnungen
und
auch
des
umstrittenen
Gemeinschaftswassers
übernehmen
würde.
Falls
die
ausstehenden
Wasserrechnunge
n
nicht
bis
zum
31.
März
2006
bezahlt
würden,
müsse
die
Gemeinschaft
dafür
bezahlen.
Der
Verwalter
sagte,
dass
die
18.000
Euro
für
Wasser
nicht
auf
das
Budget
angerechnet
würden.
Der
Schatzmeister
betonte,
dass
18.000
Euro
für
Wasser
für
den
Gemeinschaftsbereich
/Pool
erscheinen,
doch
das
Budget
sei
für
nur
3000
Euro
festgelegt.
Herr
David
Shaw,
Villa
92,
meinte,
der
Club
Lanzarote
sei
für
einen
Großteil
des
Misstrauens
selbst
verantwortlich,
zum
Beispiel
durch
die
Unfähigkeit,
den
Verkauf
des
Wassers,
in
dessen
Besitz
er
ist,
zu
verwalten.
Wie
könnten
wir
ihnen
also
bei
anderen
Angelegenheiten
vertrauen?
Herr
Ron
Branford,
Villa
74,
meint,
dass
die
Eigentümer
dem
Vorstand
darin
vertrauen
sollten,
dass
er
uns
gut
berät,
und
über
die
Annahme
der
Konten
abstimmen
sollten.
Der
Verwalter
sagte,
wenn
wir
die
Konten
nicht
annähmen,
gebe
es
keinen
Aufruf,
mit
der
Versammlung
fortzufahren,
da
es
lächerlich
sei,
weiterzumachen,
weil
andere
Angelegenheiten
damit
verbunden
seien.
Herr
Sam
Magee,
Villa
58,
fragte,
ob
dies
die
Art
und
Weise
sei,
in
der
der
Club
Lanzarote
harmonisch
mit
dem
Vorstand
zusammenarbeiten
werde.
Frau.
Kate
Bookless,
Villa
15,
fragte,
ob
wir
den
Verwalter
dafür
bezahlen,
für
uns
zu
handeln,
denn
es
scheine,
man
versuche
uns
zu
erpressen,
die
Konten
anzunehmen,
und
wenn
wir
es
nicht
tun
würden,
werde
die
Versammlung
geschlossen.
Der
Präsident
betonte,
dass
dies
die
Versammlung
der
Eigentümer
sei
–
nicht
des
Verwalters.
PUNKT
3:
VERABSCHIEDUNG
DES
FINANZBERICHTS
FÜR
2004/5
UND
ENTGEGENNNAHME
DES
BERICHTS
DES
VERWALTERS.
VORSCHLAG
VON
ROGER
STANSFIELD,
Villa
76,
UNTERSTÜTZT
DURCH
FRAU
JILLIAN
DELDUCA,
Villa
74,
DASS
DIE
EIGENTÜMER
SICH
WEIGERN,
DEN
FINANZBERICHT
ANZUNEHMEN.
DIE
ABSTIMMUNG
ERFOLGTE
UM
11.02
UHR.
ES
GAB
1
ENTHALTUNG.
7
GEGENSTIMMEN
UND
60
STIMMEN
FÜR
DIE
WEIGERUNG,
DIE
KONTEN
ANZUNEHMEN.
PUNKT
4:
VERABSCHIEDUNG
DES
BUDGETS.
Der
Präsident
sagte,
er
könne
das
Budget
mit
dem
Zusatz
der
Unterpunkte
a.
und
b.
provisorisch
empfehlen
und
erklärte,
dass
wir
das
Geld
für
den
Übersetzer
in
das
Budget
aufnehmen
müssten.
Wir
bräuchten
auch
Vorkehrungen
dafür,
falls
wir
einen
Anwalt
zu
Rate
ziehen
müssten.
Der
Präsident
hatte
bereits
drei
kostenlose
Treffen
mit
einem
Anwalt,
der
ein
persönlicher
Freund
ist,
doch
wir
könnten
nicht
erwarten,
dass
ein
Anwalt
umsonst
arbeite.
Es
wurde
auch
vorgeschlagen,
dass
wir
etwas
Geld
für
die
Neugestaltung
der
Garten-
und
Poolbereichs
zur
Verfügung
haben
sollten.
Ohne
diese
drei
Punkte
lägen
die
Gemeinschaftsgebühren
bei
60
Euro
im
Monat
pro
Villa.
Bei
Annahme
dieser
Punkte
würden
die
Gebühren
auf
66,87
Euro
im
Monat
pro
Villa
steigen.
Ron
Branford,
Villa
74,
empfiehlt,
dass
wir
dies
annehmen
sollten,
da
wir
nicht
wüssten,
wie
das
Ergebnis
der
revidierten
Konten
aussehen
werde.
Herr
Betancort,
Villas
33,
34,
38
und
39,
fragte,
welche
Bereiche
öffentlich
seien
und
welche
privat.
Er
meint
auch,
es
sei
wichtig,
die
Straßen-
und
Poolbeleuchtung
nachts
länger
in
Betrieb
zu
haben.
Der
Präsident
erklärte,
dass
es
einen
Betrag
von
11,000
Euro
für
Wasser
für
den
Pool
gebe.
Wir
hätten
bereits
einen
Test
am
Pool
gemacht
und
herausgefunden,
dass
er
eine
Menge
Wasser
verliert.
Wir
müssten
einen
weiteren
Test
durchführen,
den
wir
zu
bezahlen
hätten,
um
heraus
zufinden,
wo
genau
sich
das
Leck
befindet.
Wenn
dieses
Leck
allerding
abgedichtet
sei,
könne
man
einiges
von
dem
einsparen,
was
wir
bisher
an
Wasser
ausgeben,
und
es
für
die
Gartengestaltung
ausgeben.
Frau
Kate
Bookless,
Villa
15,
fragte,
ob
wir
sicher
sein
können,
dass
diese
erhebliche
Erhöhung
der
Gemeinschaftsgebühren
nicht
jedes
Jahr
stattfinden
werde,
und
schlug
die
Bildung
eines
Komitees
vor,
um
dies
zu
untersuchen.
Frau
H.
San
Roman,
Villa
47,
fragte
nach
den
Grünbereichen
und
nach
der
Schließung
des
Pool
für
5
Monate.
Ihr
wurde
versichert,
dass
der
Vorschlag
zur
Schließung
des
Pools
zurückgezogen
wurde.
Der
Vizepräsident
sagte,
dass
wir
nicht
so
viel
für
Wasser
bezahlen
müssten,
wenn
wir
den
Pool
reparieren
könnten,
und
so
Geld
einsparen
könnten.
Der
Grüngürtel
sei
ein
öffentlicher
Bereich,
der
aber
noch
nicht
der
Gemeinde
in
Yaiza
übergeben
worden
sei,
und
wir
seien
weiterhin
für
die
Pflege
dieses
Bereichs
verantwortlich.
Der
Verwalter
betonte,
dass
wir
den
Zugang
nicht
schließen
könnten,
da
es
ein
öffentlicher
Berich
sei,
und
Phase
1
und
3
seien
ebenfalls
verantwortlich
für
die
Pflege
der
Grünbereiche
zwischen
diesen
beiden
Phasen.
Der
Schatzmeister
betonte,
dass
der
Verwalter
in
vorangehenden
Jahren
das
Budget
zu
niedrig
angesetzt
hatte,
und
nun
hätten
wir
keinen
Reservefonds.
In
der
Vergangenheit
habe
man
es
uns
nicht
mitgeteilt,
wenn
der
Verwalter
5000
Euro
im
Budget
angegeben
und
dann
6000
Euro
ausgegeben
habe,
und
diese
Informationen
würden
wir
von
ihnen
nicht
erhalten.
Phase
3
ist
die
einzige
Phase,
die
ein
niedrigeres
Budget
als
wir
haben.
Der
Präsident
betonte,
dass
alles
Geld
aus
dem
Budget,
das
nicht
ausgegeben
worden
sei,
in
unseren
Reservefonds
gehen
werde.
Herr
Millard,
Villa
9,
schlug
vor,
dass
wir
für
jeden
zusätzlichen
Punkt
einzeln
abstimmen,
ebenso
wie
für
das
Budget,
und
dies
wurde
unterstützt
durch
Warwick
Pemberton
von
Freedom
Properties,
der
die
Vertretungsvollmachten
für
die
Villas
21,
40
und
93
hatte.
3000
EURO
HONORARGEBÜHREN
FÜR
DEN
RECHTSANWALT
-
Dagegen
10,
DAFÜR
58.
ANTRAG
ANGENOMMEN.
3500
EURO
FÜR
LANDSCAPING
DES
GARTENBEREICHS
–
Dagegen
20,
Enthaltungen
2,
DAFÜR
46.
ANTRAG
ANGENOMMEN.
1500
EURO
FÜR
DEN
ÜBERSETZER
–
DAGEGEN:
KEINER
-
ANTRAG
ANGENOMMEN.
VORSCHLAG
VON
Ron
Branford,
Villa
74,
UNTERSTÜTZT
DURCH
Frau
Anne
Head,
Villa
65,
das
Budget
auf
67
Euro
aufzurunden.
VORSCHLAG
VON
R.
STANSFIELD,
VILLA
76,
UNTERSTÜTZT
DURCH
FRAU
V.
MORGAN,
VILLA
16,
DASS
WIR
EIN
BUDGET
FÜR
2005/2006
VON
67
EURO
IM
MONAT
PRO
VILLA
ANNEHMEN
SOLLTEN.
DAGEGEN
7,
KEINE
ENTHALTUNGEN,
DAFÜR
61.
ANTRAG
ANGENOMMEN.
Die
Abstimmung
erfolgte
um
11.40
Uhr
Warwick
Pemberton,
Freedom
Properties,
fragte,
wer
den
Müll
der
Gemeinschaft
einsammle.
Der
Präsident
sagte,
dies
werde
von
der
Gemeinde
getan,
und
die
Kosten
dafür
seien
bereits
in
das
Budget
aufgenommen
worden.
PUNKT
5:
WAHL
DES
VERWALTERS
FÜR
1
JAHR.
Der
Vorstand
hatte
darum
gebeten,
dass
dies
durch
eine
paper
vote
to
be
done,
doch
bei
Beginn
der
Versammlung
hatte
uns
der
gegenwärtige
Verwalter
informiert,
dass
dies
nicht
legal
sei
und
nur
durch
anwesende
und
vertretene
Eigentümer
getan
werden
könnte.
Er
sagte
auch,
dass
ein
Verwalter
entweder
Rechtsanwalt,
jemand
mit
Verwaltungsqualifikationen
oder
Eigentümer
sein
müsse.
Es
wurde
betont,
dass
Herr
Jon
Olson
und
Tanit
beide
die
notwendige
Qualifikation
haben.
NUN
WURDE
EINE
KURZE
ERHOLUNGSPAUSE
EINGELEGT,
UND
DIE
VERSAMMLUNG
WURDE
UM
12.15
UHR
FORTGESETZT.
Frau
V.
Morgan,
Villa
16,
fragte
den
gegenwärtigen
Verwalter
mehrere
Male,
ob
alle
Dokumente
im
Zusammenhang
mit
dieser
JHV
abgeschickt
worden
seien,
und
wenn
ja,
warum
sei
uns
seinerzeit
nicht
erzählt
worden,
dass
dieses
Abstimmungsformular
ungültig
sei.
Der
Verwalter
gab
schließlich
zu,
dass
er
dieses
Formular
verschickt
habe,
doch
er
betonte,
dass
er
allen
Anwesenden
persönlich
mitteilen
wolle,
dass
es
ungültig
sei.
Frau
Morgan
sagte,
dass
Jon
Olson
von
allen,
die
ihn
kannten,
wärmstens
empfohlen
werde.
Als
der
Club
Lanzarote
die
Tagesordnung
aufgestellt
habe,
und
wusste,
wer
nominiert
werde,
warum
habe
er
seinerzeit
nicht
angegeben,
dass
dies
nicht
auf
korrekte
Weise
geschehen
sei.
Der
Club
Lanzarote
stelle
unseren
Verwalter,
und
es
obliege
ihm,
uns
gut
zu
beraten.
Dafür
würden
sie
schließlich
bezahlt,
doch
sie
hätten
es
nicht
getan.
Herr
G.
Hanson,
Villa
7,
meinte,
dass
wir
mit
dem
Verstand
und
nicht
mit
dem
Herzen
abstimmen
sollten.
Der
Club
Lanzarote
habe
die
Infrastruktur,
eine
Gemeinschaft
zu
managen,
und
sein
Standpunkt
sei,
dass
er
den
Job
machen
solle,
allerdings
in
harmonischer
Zusammenarbeit
mit
der
ganzen
Gemeinschaft.
Der
Präsident
meinte,
dass
Herr
Hanson
eine
nette
Geschichte
als
Empfehlung
für
den
Club
Lanzarote
erzählt
habe,
doch
er
habe
beschlossen,
dass
sich
die
Bewerber
nicht
vorstellen
sollten,
da
er
meinte,
dies
würde
zu
theatralisch
werden.
Frau
Morgan
sagte,
dass
der
einzige
Grund
dafür,
Jon
Olsons
Qualifikation
hervorzuheben,
der
sei,
dass
unser
gegenwärtiger
Verwalter
seine
Eignung
angezweifelt
habe.
PUNKT
5:
WAHL
DES
VERWALTERS
FÜR
1
JAHR.
CLUB
LANZAROTE
- 16
STIMMEN
HERR
JON
OLSON,
A.E.G.A.L.
- 46
STIMMEN
TANIT
- 6
STIMMEN
ES
ERFOLGTE
EINE
WEITERE
ABSTIMMUNG,
UM
DIE
WAHL
VON
JON
OLSON
ZU
BESTÄTIGEN.
Es
gab
14
Stimmen
DAGEGEN
UND
54
STIMMEN
DAFÜR
UM
12.42
UHR
WURDE
JON
OLSON
OFFIZIELL
ZUM
VERWALTER
für
2005/2006
GEWÄHLT.
PUNKT
6:
WAHL
DES
VORSTANDS
Alle
zurückgetretenen
Vorstand
smitglieder
stellten
sich
zur
Wiederwahl.
PRÄSIDENT
- T.
MATTHEWS,
Vorschlag
von
J.
Meinick,
Villa
4,
unterstützt
durch
Frau
A.
Head,
Villa
65
Gewählt
OHNE
GEGENSTIMMEN.
VIZEPRÄSIDENT
–
JOSE
HERNANDEZ
,
Vorschlag
von
T.
Matthews,
Villa
85,
unterstützt
durch
J.
Meinick,
Villa
4, -
Gewählt
OHNE
GEGENSTIMMEN.
SCHATZMEISTER
–
R.
STANSFIELD,
Vorschlag
von
T.
Matthews,
Villa
85,
unterstützt
durch
Frau
Head,
Villa
65
Gewählt
OHNE
GEGENSTIMMEN.
SEKRETÄRIN
–
(Frau)
M.
MATTHEWS,
vorgeschlagen
von
Frau.
J.
Smart,
Villa
92,
unterstützt
von
Frau.V.
Morgan,
Villa
16.
Gewählt
OHNE
GEGENSTIMMEN.
Der
Präsident
betonte,
dass
Jon
Olson
wahrscheinlich
die
Position
des
Sekretärs
übernehmen
werde,
und
für
diesen
Fall
werde
Frau
Matthews
zurücktreten.
Frau
V.
Morgan,
Villa
16,
sprach
ihren
Dank
an
die
Vorstand
smitglieder
für
all
die
unbezahlte
harte
Arbeit
aus,
die
sie
im
Namen
der
Eigentümer
erledigt
hätten.
Herr
D.
Shaw,
Villa
92,
sagte,
dass
wir
nichts
persönlich
gegen
Pedro
Soriano
hätten,
den
scheidenden
Verwalter,
nur
dass
er
jemanden
vertrete,
der
uns
in
der
Vergangenheit
viel
Ärger
bereitet
habe.
PUNKT
7:
VORSCHLÄGE
DES
SCHATZMEISTERS.
Punkte
a.
und
b.
Die
meisten
Eigentümer
zahlen
ihre
Gemeinschaftsgebühren
und
Wasserrechnungen
bereits
durch
Abbuchung
vom
Konto,
doch
wir
müssen
sicher
gehen,
dass
es
immer
Geld
auf
dem
Konto
gebe,
um
alle
anderen
Rechnungen
zu
bezahlen.
Die
Eigentümer
könnten
nur
gebeten
werden,
durch
Abbuchung
zu
zahlen.
Jon
Olson
zöge
es
vor,
keine
Geldzahlungen
in
seinem
Büro
zu
erhalten,
und
jeder,
der
keine
Abbuchung
veranlasst
habe,
könne
direkt
auf
unser
Bankkonto
zahlen.
Punkt
C.
Warwick
Pemberton,
Freedom
Properties,
wies
uns
darauf
hin,
dass
der
Präsident
die
rechtliche
Vollmacht
haben
sollte,
die
ausstehenden
Gemeinschafts-
und
Wassergebühren
einzutreiben,
und
darüber
müsse
abgestimmt
werden.
Vorschlag
von
Frau.V.Morgan,
unterstützt
durch
Frau.J.Smart,
dass
der
PRÄSIDENT
DIE
RECHTLICHE
VOLLMACHT
HABEN
SOLL,
DIE
AUSSTEHENDEN
GEMEINSCHAFTSGEBÜHREN
UND
WASSERRECHNUNGEN
EINZUTREIBEN
1
STIMME
DAGEGEN,
67
STIMMEN
DAFÜR.
PUNKT
8:
Der
Präsident
schlug
vor,
ein
kleines
Komitee
zu
bilden,
das
alle
von
den
Eigentümern
vorgebrachten
Anregungen
prüfen
solle,
um
den
Gartenbereich
zu
verbessern.
Alle
Vorschläge
müssten
den
Eigentümern
mitgeteilt
werden,
wenn
es
um
mehr
als
um
das
Pflanzen
von
ein
paar
Bäumen
gehe.
PUNKT
12:
SONSTIGE
ANGELEGENHEITEN.
STRASSENBELEUCHTUNG
–
Es
wurde
vorgeschlagen,
zu
prüfen,
ob
die
Beleuchtung
die
ganze
Nacht
in
Betrieb
bleiben
sollten.
Leider
ist
es
nicht
möglich,
die
Birnen
zu
dimmen,
die
wir
verwenden.
Der
Präsident
sagte,
dies
könne
geprüft
werden.
Allerdings
haben
wir
nur
einen
Strommesser
für
die
gesamten
Anlage
und
keinen
separaten
für
die
Straßenbeleuchtung.
Es
wurde
auch
vorgeschlagen,
dass
der
Pool-
Bereich
länger
beleuchtet
sein
sollte.
Diese
Fragen
könnten
geprüft
werden.
Es
wurde
auch
betont,
dass
es
kein
Geländer
am
oberen
Ende
der
Betontreppe
gebe,
die
zum
Pumpenraum
des
Pools
führt.
Dies
sei
sehr
gefährlich
und
sollte
behoben
werden.
PARKEN
VON
FAHRZEUGEN
IN
SEITENSTRASSEN
–
Können
alle
Eigentümer
ihre
eigenen
Parkplätze
benutzen
und
nicht
so
parken,
dass
anderen
Eigentümern
dadurch
behindert
werden?
ZU
SCHNELLES
FAHREN
–
Es
gebe
eine
vereinbarte
Geschwindigkeitsbegrenzung
von
20
km/h
in
dem
Komplex,
doch
leider
hielten
sich
einige
Fahrer
nicht
daran
und
fahren
zu
schnell.
Alle
Eigentümer
werden
daran
erinnert,
dass
sie
sich
an
die
vereinbarte
Geschwindigkeitsbegrenzung
halten
sollten.
FERIENGÄSTE
ZUR
MIETE
MACHEN
ZU
VIEL
LÄRM
-
Unsere
Gemeinschaft
ist
vor
allem
eine
Wohnanlage,
und
die
Eigentümer,
die
an
Feriengäste
vermieten,
werden
gebeten,
ihre
Mieter
darüber
in
Kenntnis
zu
setzen,
und
sie
darum
zu
bitten,
den
Lärm
niedrig
zu
halten
und
andere
Bewohner
zu
respektieren,
und
sie
auch
darum
zu
bitten,
die
Gärten
anderer
Eigentümer
nicht
zu
betreten.
HUNDE
AN
DER
LEINE
–
Die
Eigentümer
werden
daran
erinnert,
dass
alle
Hunde
unter
Kontrolle
und
an
der
Leine
gehalten
werden
müssen,
wenn
sie
sich
in
der
Anlage
aufhalten,
und
dafür
sorgen,
dass
jeder
Schmutz,
die
sie
verursachen,
gereinigt
wird.
Der
Präsident
dankte
allen
Anwesenden
für
ihr
Erscheinen
auf
der
Versammlung
und
stimmte
zu,
alle
zukünftigen
Mitteilungsschreiben
in
allen
drei
Sprachen
zu
versenden.
Die
nächste
Jahreshauptversammlung
findet
am
4.
Oktober
2006
statt.
DIE
VERSAMMLUNG
WURDE
UM
13.20
UHR
GESCHLOSSEN.
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