PROTOKOLLS DER ORDENTLICHEN VERSAMMLUNG VON 2005

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VORSTAND

PROTOKOLLE 2006

SATZUNG

HAUSREGLN

Protokoll der
Jahreshauptversammlung 2005
der Gemeinschaft der Wohneigentümer Faro Park Phase 1 & 2
Datum und Uhrzeit Mittwoch, den 5. Oktober 2005
9.30 – erster Aufruf
Hotel Natura Palace Playa Blanca / Yaiza,
Lanzarote.
Um 9.30 Uhr eröffnet der Präsident, Herr Tony Matthews, die
Hauptversammlung im ersten Aufruf, die ordnungsgemäß von ihm selbst am
24. August 2005 einberufen wurde, und zwar mit der folgenden
Tagesordnung
1) Registrierung.
2) Bericht des Präsidenten.
3) Verabschiedung des Finanzberichts für das Jahr 2004/5
4) Verabschiedung des beigefügten Budgets für 2005/6
5) Wahl des Verwalters für 1 Jahr.
a) Nominiert: Club Lanzarote
b) Nominiert: Herr Jon Olsen
c) Nominiert: Tanit
6) Vorstandswahlen
(a) Präsident Herr Tony Matthews tritt zurück und stellt sich zur
Wiederwahl
(b) Vizepräsident Herr Jose Hernandez tritt zurück und stellt
sich zur Wiederwahl
(c) Schatzmeister Herr Roger Stansfield tritt zurück und stellt
sich zur Wiederwahl
(d) Sekretärin Frau Mary Matthews tritt zurück und stellt sich zur
Wiederwahl.
7) Der Schatzmeister schlägt vor:
a) Alle Gemeinschaftsgebühren sollen durch Abbuchung vom Konto
bezahlt werden
b) Alle Wasserrechnungen der Gemeinschaft sollen durch
Abbuchung vom Konto bezahlt werden
c) Der Verwalter soll die Vollmacht bekommen, rechtliche Maßnahmen
zu ergreifen, um fällige Gemeinschafts- und Wassergebühren
einzutreiben, die schon über drei Monate im Rückstand sind.
8) Vorschläge
Ein kleines Komitee von drei Personen soll alle Aspekte des Pools
und der Grünbereiche untersuchen und alle Punkte berücksichtigen,
die von Eigentümern bezüglich dieses Bereichs zur Sprache gebracht
wurden, um dem Vorstand darüber zu berichten und Empfehlungen
abzugeben.
Vorschlag von Tony Matthews, Villa Nr. 85
Unterstützt durch Roger Stansfield, Villa Nr. 76
9) Schließung und Auffüllung des Pools.
10) Schließung des Pools im Winter für fünf Monate.
11) Einschluss der Jahresgebühren für das englische Fernsehen in die
Gemeinschaftsgebühren..
12) Sonstige Angelegenheiten
13) Datum der JHV von nächstem Jahr:
Mittwoch, den 4. Oktober 2006
Feststellung der Teilnehmer und Kontrolle der Vertretungsvollmachten
ANWESEND VERTRETENE
VILLA NR. NAME VILLA NR. NAME
4 J. MEINECK 3 C. GREEN
6 S. ROELLING
7 G. HANSON 35,64 P. BONOMINI
9 R. MILLARD 13 K. MILLARD
10 R. ARMSTRONG
15 P. BOOKLESS 14 G. MACGREGOR
17 M. POOLE
18 B.. HARGREAVES
16 C. MORGAN
24 J.HIGHFIELD
33,34 FDEX. BETANCORT
38,39 FDEX. BETANCORT
44 P. BLANCHFIELD
47 H. SAN ROMAN RODRIGUEZ
48 PAGE/CLARKE
51 C. THEISSEN
` 52 D. JAMES
53 BRIGGS/CATTERALL
58 S. MAGEE
62 J. EDWARDS
65 E. HEAD 41 R. HAIGH
46 A. WINGROVE
50 JAYNES/HHIDE
63 O. LUDVIGSEN
66 C/ BLAYNEY
69 J. PALUCH
77 A. CRABTREE
86 M/ MCDONNELL
67 A, HAYNES 70 W. HARVEY
73 R. HERTZ
74 J. DELDUCA
75 H. KOCH
76 R. STANSFIELD 22,23 N. ROSS
81 P. WRIGHT
83 J. HERNANDEZ
84 P. SORIANO 11 D. PLASENCIA
20 S. RUIZ
29,30 AJEI
54,55 AJEI
85 T. MATTHEWS 42 A. CHEVEAU
71 A. GREENWOOD
72 G. HARVEY
95 I. MCLAUCHLIN
88 J. FOWLER
89 C. JONES
92 SHAW/SMART
96 J. FITZSIMMONS 91 R. TEIFEL
100 J. WAGSTAFF
102 D. ALLEN
FREEDOM PROPERTIES 21 M. BAUTISTA
40 M. HARRIS
93 D.
SHERWOOD
33 ANWESENDE EIGENTÜMER, 32 VERTRETENE DURCH EIGENTÜMER,
PLUS 3 VERTRETENE DURCH EINEN VERTRETER.
Zum Zeitpunkt der Registrierung informierte uns der Verwalter, dass die
Abstimmungsformulare, die den Eigentümern zugesandt wurden, und mit denen wir
einen neuen Verwalter wählen sollten, ungültig waren, und alle Stimmen durch
anwesende Personen oder Vollmachtsformulare erfolgen müssen.
Die Versammlung begann schließlich um 10.00 Uhr mit
PUNKT 2: BERICHT DES PRÄSIDENTEN
Er hieß alle Anwesenden willkommen und erklärte, dass die Punkte 9 und 10 der
Tagesordnung zurückgezogen worden waren. Bezüglich Punkt 11 berichtete er, dass der
Verwalter bereit sei, die Bezahlung für das englische TV-System von jedem
anzunehmen, der es nutzen wolle, doch es könne nicht auf die Gemeinschaftsgebühren
aufgeschlagen werden.
PUNKT 3: VERABSCHIEDUNG DES FINANZBERICHTS FÜR DAS JAHR 2004/5.
Der Präsident erklärte, dass der Vorstand die Konten, wie durch den Verwalter
vorgelegt, nicht akzeptieren könne, da keine Gewinn- und Verlustkonten oder Bilanz
vorgelegt wurden, und er bat darum, die Annahme oder Ablehnung dieser Konten zur
Abstimmung zu stellen.
Der Verwalter erklärte, dass er den Eigentümern vollständige Konten übergeben habe,
und nach seiner Meinung alles getan hate, was notwendig sei.
Der Schatzmeister informierte alle Anwesenden, dass er E-Mails vom Büro aus
abgeschickt habe, mit der Bitte um Kostenberechnung für 3 bis 4 Wochen vor der
Versammlung, doch ohne jede Antwort, und dass ihm sei gesagt worden, man sei zu
beschäftigt, um sich um diese Angelegenheit zu kümmern. Der Präsident fragte, wo die
14000 Euro aus dem Reserveonds von letztem Jahr seien.
Der Schatzmeister erklärte, dass der Verwalter am Donnerstag, den 29. September
2005, beinahe das gesamte Geld von unseren Konten ohne Genehmigung abgehoben
hatte, und es bis heute Morgen, den 5. Oktober, um 9.00 Uhr, noch nicht zurückgezahlt
worden sei.
Der Verwalter sagte, das Geld sei nun zurückgezahlt, und dies einschließlich der 6
Rechnungen, die man dem Club Lanzarote für Wasser schuldete.
Paul Bookless, Villa 15, betonte, dass die Konten in Unordnung seien, und er fragte,
was als nächstes passieren werde, wenn man sie ablehnen würde.
Der Schatzmeister erklärte, dass der Verwalter sie auf der nächsten JHV oder AHV
vorlegen müsse (je nachdem was zuerst kommt), und diese Versammlung werde nun
fortgesetzt.
Herr Betancort, Villas 33, 34, 38, 39, fragte nach den Wasserrechnungen des Club
Lanzarote, da er verwirrt sei über das, was er noch schulde. Der Verwalter sagte, der
Club Lanzarote habe ein anderes System als Inalsa.
Glenn Hanson, Villa 7, sprach recht ausführlich über die Konten und sagte, dass seiner
Meinung nach der Verwalter und der Vorstand in der Lage sein müssten,
zusammenzuarbeiten.

 

Der Präsident dankte ihm für seine Kommentare und betonte, dass anscheinend
niemand die Konten verstehe, da sie nicht ausreichend detailliert seien, und stellte
erneut fest, dass es ein Gewinn- und Verlustkonto und eine Bilanz geben müsse, und
dies sei nicht nur englische, sondern auch spanische Buchhaltungspraxis.
Der Schatzmeister erklärte, dass 2 Buchprüfer, die nicht mit der Gemeinschaft
verbunden waren, die Konten geprüft hätten, sie aber nicht verstanden hätten, da es
keine ausreichenden Informationen gebe. Er habe den Club Lanzarote um mehr Details
gebeten, doch diese seien ihm nicht geliefert worden. Er hob hervor, dass dies UNSER
Geld sei.
Der Verwalter sagte, dass die Angestellten im Büro viele Stunden mit dem
Schatzmeister zur Erörterung dieser Konten verbracht hätten.
Der Präsident sagte, dies sei nicht möglich, da der Vorstand diese Konten erst etwa 10
Stunden bevor sie an die Eigentümer verschickt wurden, gesehen habe. Er stellte
ebenfalls fest, dass er persönlich 30/35 Stunden mit den Angestellten im Büro des
Verwalters verbracht habe und versucht habe, ein Budget für nächstes Jahr festzulegen,
um dann erst 2 Stunden vor dem Termin informiert zuwerden, zu dem es an die
Eigentümer geschickt werden musste, ohne dass dies in seiner Verantwortung gelegen
habe, und dass das Budget danach durch den Club Lanzarote festgelegt worden sei.
Frau. J. Smart, Villa 92, fragte, ob der Club Lanzarote die Konten auf eine Weise
erstellen könne, die für die Eigentümer akzeptabel sind, damit wir weiterkommen
könnten.
Der Verwalter sagte, dass die Konten unter Verwendung eines Systems erstellt worden
seien, das von vielen Gesellschaften verwendet werde, und seiner Meinung nach seien
sie fehlerlos vorgelegt worden.
Der Präsident hob erneut hervor, dass es Sache der Eigentümer sei, ob sie das Urteil des
Vorstands über die Konten akzeptierten.
Herr Betancort Villas (33, 34, 38, 39) fragte, welches Interesse der Club Lanzarote
habe, als Verwalters für die Gemeinschaft aufzutreten, und warum sie das Wasser nicht
zu den Häuser brächten. Der Verwalter sagte, dass es eine private Gemeinschaft sei, und
der Club Lanzarote könne das Wasser nur an den Eingang bringen.
Der Vizepräsident sagte, er wolle ebenfalls wissen, welches Interesse der Club
Lanzarote daran habe, eine Gemeinschaft von 102 Wohneinheiten zu verwalten. Sie
hätten die Häuser gebaut, sorgten für das Wasser und verkauften die Häuser, und er sei
der Ansicht, es sei eine zu große Interessenanhäufung für den Club Lanzarote, auch
noch als Verwalter für die Gemeinschaft aufzutreten.
Der Schatzmeister betonte, dass die Gemeinschaft, wenn diese Konten, wie vorgelegt,
angenommen würden, die Verantwortung für die Bezahlung aller ausstehenden
Wasserrechnungen und auch des umstrittenen Gemeinschaftswassers übernehmen
würde. Falls die ausstehenden Wasserrechnunge n nicht bis zum 31. März 2006 bezahlt
würden, müsse die Gemeinschaft dafür bezahlen.
Der Verwalter sagte, dass die 18.000 Euro für Wasser nicht auf das Budget angerechnet
würden.
Der Schatzmeister betonte, dass 18.000 Euro für Wasser für den Gemeinschaftsbereich
/Pool erscheinen, doch das Budget sei für nur 3000 Euro festgelegt.
Herr David Shaw, Villa 92, meinte, der Club Lanzarote sei für einen Großteil des
Misstrauens selbst verantwortlich, zum Beispiel durch die Unfähigkeit, den Verkauf des
Wassers, in dessen Besitz er ist, zu verwalten. Wie könnten wir ihnen also bei anderen
Angelegenheiten vertrauen?
Herr Ron Branford, Villa 74, meint, dass die Eigentümer dem Vorstand darin vertrauen
sollten, dass er uns gut berät, und über die Annahme der Konten abstimmen sollten.
Der Verwalter sagte, wenn wir die Konten nicht annähmen, gebe es keinen Aufruf, mit
der Versammlung fortzufahren, da es lächerlich sei, weiterzumachen, weil andere
Angelegenheiten damit verbunden seien.
Herr Sam Magee, Villa 58, fragte, ob dies die Art und Weise sei, in der der Club
Lanzarote harmonisch mit dem Vorstand zusammenarbeiten werde.
Frau. Kate Bookless, Villa 15, fragte, ob wir den Verwalter dafür bezahlen, für uns zu
handeln, denn es scheine, man versuche uns zu erpressen, die Konten anzunehmen, und
wenn wir es nicht tun würden, werde die Versammlung geschlossen.
Der Präsident betonte, dass dies die Versammlung der Eigentümer sei – nicht des
Verwalters.
PUNKT 3: VERABSCHIEDUNG DES FINANZBERICHTS FÜR 2004/5 UND
ENTGEGENNNAHME DES BERICHTS DES VERWALTERS.
VORSCHLAG VON ROGER STANSFIELD, Villa 76, UNTERSTÜTZT DURCH
FRAU JILLIAN DELDUCA, Villa 74, DASS DIE EIGENTÜMER SICH WEIGERN,
DEN FINANZBERICHT ANZUNEHMEN. DIE ABSTIMMUNG ERFOLGTE UM
11.02 UHR.
ES GAB 1 ENTHALTUNG. 7 GEGENSTIMMEN UND 60 STIMMEN FÜR DIE
WEIGERUNG, DIE KONTEN ANZUNEHMEN.
PUNKT 4: VERABSCHIEDUNG DES BUDGETS.
Der Präsident sagte, er könne das Budget mit dem Zusatz der Unterpunkte a. und b.
provisorisch empfehlen und erklärte, dass wir das Geld für den Übersetzer in das
Budget aufnehmen müssten. Wir bräuchten auch Vorkehrungen dafür, falls wir einen
Anwalt zu Rate ziehen müssten. Der Präsident hatte bereits drei kostenlose Treffen mit
einem Anwalt, der ein persönlicher Freund ist, doch wir könnten nicht erwarten, dass
ein Anwalt umsonst arbeite. Es wurde auch vorgeschlagen, dass wir etwas Geld für die
Neugestaltung der Garten- und Poolbereichs zur Verfügung haben sollten.
Ohne diese drei Punkte lägen die Gemeinschaftsgebühren bei 60 Euro im Monat pro
Villa. Bei Annahme dieser Punkte würden die Gebühren auf 66,87 Euro im Monat pro
Villa steigen.
Ron Branford, Villa 74, empfiehlt, dass wir dies annehmen sollten, da wir nicht
wüssten, wie das Ergebnis der revidierten Konten aussehen werde.
Herr Betancort, Villas 33, 34, 38 und 39, fragte, welche Bereiche öffentlich seien und
welche privat. Er meint auch, es sei wichtig, die Straßen- und Poolbeleuchtung nachts
länger in Betrieb zu haben.
Der Präsident erklärte, dass es einen Betrag von 11,000 Euro für Wasser für den Pool
gebe. Wir hätten bereits einen Test am Pool gemacht und herausgefunden, dass er eine
Menge Wasser verliert. Wir müssten einen weiteren Test durchführen, den wir zu
bezahlen hätten, um heraus zufinden, wo genau sich das Leck befindet. Wenn dieses
Leck allerding abgedichtet sei, könne man einiges von dem einsparen, was wir bisher an
Wasser ausgeben, und es für die Gartengestaltung ausgeben.
Frau Kate Bookless, Villa 15, fragte, ob wir sicher sein können, dass diese erhebliche
Erhöhung der Gemeinschaftsgebühren nicht jedes Jahr stattfinden werde, und schlug die
Bildung eines Komitees vor, um dies zu untersuchen.
Frau H. San Roman, Villa 47, fragte nach den Grünbereichen und nach der Schließung
des Pool für 5 Monate. Ihr wurde versichert, dass der Vorschlag zur Schließung des
Pools zurückgezogen wurde.
Der Vizepräsident sagte, dass wir nicht so viel für Wasser bezahlen müssten, wenn wir
den Pool reparieren könnten, und so Geld einsparen könnten. Der Grüngürtel sei ein
öffentlicher Bereich, der aber noch nicht der Gemeinde in Yaiza übergeben worden sei,
und wir seien weiterhin für die Pflege dieses Bereichs verantwortlich.
Der Verwalter betonte, dass wir den Zugang nicht schließen könnten, da es ein
öffentlicher Berich sei, und Phase 1 und 3 seien ebenfalls verantwortlich für die Pflege
der Grünbereiche zwischen diesen beiden Phasen.
Der Schatzmeister betonte, dass der Verwalter in vorangehenden Jahren das Budget zu
niedrig angesetzt hatte, und nun hätten wir keinen Reservefonds. In der Vergangenheit
habe man es uns nicht mitgeteilt, wenn der Verwalter 5000 Euro im Budget angegeben
und dann 6000 Euro ausgegeben habe, und diese Informationen würden wir von ihnen
nicht erhalten. Phase 3 ist die einzige Phase, die ein niedrigeres Budget als wir haben.
Der Präsident betonte, dass alles Geld aus dem Budget, das nicht ausgegeben worden
sei, in unseren Reservefonds gehen werde.
Herr Millard, Villa 9, schlug vor, dass wir für jeden zusätzlichen Punkt einzeln
abstimmen, ebenso wie für das Budget, und dies wurde unterstützt durch Warwick
Pemberton von Freedom Properties, der die Vertretungsvollmachten für die Villas 21,
40 und 93 hatte.
3000 EURO HONORARGEBÜHREN FÜR DEN RECHTSANWALT - Dagegen 10,
DAFÜR 58. ANTRAG ANGENOMMEN.
3500 EURO FÜR LANDSCAPING DES GARTENBEREICHS – Dagegen 20,
Enthaltungen 2, DAFÜR 46. ANTRAG ANGENOMMEN.
1500 EURO FÜR DEN ÜBERSETZER – DAGEGEN: KEINER - ANTRAG
ANGENOMMEN.
VORSCHLAG VON Ron Branford, Villa 74, UNTERSTÜTZT DURCH Frau Anne
Head, Villa 65, das Budget auf 67 Euro aufzurunden.
VORSCHLAG VON R. STANSFIELD, VILLA 76, UNTERSTÜTZT DURCH FRAU
V. MORGAN, VILLA 16, DASS WIR EIN BUDGET FÜR 2005/2006 VON 67 EURO
IM MONAT PRO VILLA ANNEHMEN SOLLTEN.
DAGEGEN 7, KEINE ENTHALTUNGEN, DAFÜR 61. ANTRAG ANGENOMMEN.
Die Abstimmung erfolgte um 11.40 Uhr
Warwick Pemberton, Freedom Properties, fragte, wer den Müll der Gemeinschaft
einsammle. Der Präsident sagte, dies werde von der Gemeinde getan, und die Kosten
dafür seien bereits in das Budget aufgenommen worden.
PUNKT 5: WAHL DES VERWALTERS FÜR 1 JAHR.
Der Vorstand hatte darum gebeten, dass dies durch eine paper vote to be done, doch bei
Beginn der Versammlung hatte uns der gegenwärtige Verwalter informiert, dass dies
nicht legal sei und nur durch anwesende und vertretene Eigentümer getan werden
könnte. Er sagte auch, dass ein Verwalter entweder Rechtsanwalt, jemand mit
Verwaltungsqualifikationen oder Eigentümer sein müsse.
Es wurde betont, dass Herr Jon Olson und Tanit beide die notwendige Qualifikation
haben.
NUN WURDE EINE KURZE ERHOLUNGSPAUSE EINGELEGT, UND DIE
VERSAMMLUNG WURDE UM 12.15 UHR FORTGESETZT.
Frau V. Morgan, Villa 16, fragte den gegenwärtigen Verwalter mehrere Male, ob alle
Dokumente im Zusammenhang mit dieser JHV abgeschickt worden seien, und wenn ja,
warum sei uns seinerzeit nicht erzählt worden, dass dieses Abstimmungsformular
ungültig sei.
Der Verwalter gab schließlich zu, dass er dieses Formular verschickt habe, doch er
betonte, dass er allen Anwesenden persönlich mitteilen wolle, dass es ungültig sei.
Frau Morgan sagte, dass Jon Olson von allen, die ihn kannten, wärmstens empfohlen
werde. Als der Club Lanzarote die Tagesordnung aufgestellt habe, und wusste, wer
nominiert werde, warum habe er seinerzeit nicht angegeben, dass dies nicht auf korrekte
Weise geschehen sei. Der Club Lanzarote stelle unseren Verwalter, und es obliege ihm,
uns gut zu beraten. Dafür würden sie schließlich bezahlt, doch sie hätten es nicht getan.
Herr G. Hanson, Villa 7, meinte, dass wir mit dem Verstand und nicht mit dem Herzen
abstimmen sollten. Der Club Lanzarote habe die Infrastruktur, eine Gemeinschaft zu
managen, und sein Standpunkt sei, dass er den Job machen solle, allerdings in
harmonischer Zusammenarbeit mit der ganzen Gemeinschaft.
Der Präsident meinte, dass Herr Hanson eine nette Geschichte als Empfehlung für den
Club Lanzarote erzählt habe, doch er habe beschlossen, dass sich die Bewerber nicht
vorstellen sollten, da er meinte, dies würde zu theatralisch werden. Frau Morgan sagte,
dass der einzige Grund dafür, Jon Olsons Qualifikation hervorzuheben, der sei, dass
unser gegenwärtiger Verwalter seine Eignung angezweifelt habe.
PUNKT 5: WAHL DES VERWALTERS FÜR 1 JAHR.
CLUB LANZAROTE - 16 STIMMEN
HERR JON OLSON, A.E.G.A.L. - 46 STIMMEN
TANIT - 6 STIMMEN
ES ERFOLGTE EINE WEITERE ABSTIMMUNG, UM DIE WAHL VON JON
OLSON ZU BESTÄTIGEN.
Es gab 14 Stimmen DAGEGEN UND 54 STIMMEN DAFÜR
UM 12.42 UHR WURDE JON OLSON OFFIZIELL ZUM VERWALTER für
2005/2006 GEWÄHLT.
PUNKT 6: WAHL DES VORSTANDS
Alle zurückgetretenen Vorstand smitglieder stellten sich zur Wiederwahl.
PRÄSIDENT - T. MATTHEWS, Vorschlag von J. Meinick, Villa 4, unterstützt durch
Frau A. Head, Villa 65 Gewählt OHNE GEGENSTIMMEN.
VIZEPRÄSIDENT – JOSE HERNANDEZ , Vorschlag von T. Matthews, Villa 85,
unterstützt durch J. Meinick, Villa 4, - Gewählt OHNE GEGENSTIMMEN.
SCHATZMEISTER – R. STANSFIELD, Vorschlag von T. Matthews, Villa 85,
unterstützt durch Frau Head, Villa 65 Gewählt OHNE GEGENSTIMMEN.
SEKRETÄRIN – (Frau) M. MATTHEWS, vorgeschlagen von Frau. J. Smart, Villa 92,
unterstützt von Frau.V. Morgan, Villa 16. Gewählt OHNE GEGENSTIMMEN.
Der Präsident betonte, dass Jon Olson wahrscheinlich die Position des Sekretärs
übernehmen werde, und für diesen Fall werde Frau Matthews zurücktreten.
Frau V. Morgan, Villa 16, sprach ihren Dank an die Vorstand smitglieder für all die
unbezahlte harte Arbeit aus, die sie im Namen der Eigentümer erledigt hätten.
Herr D. Shaw, Villa 92, sagte, dass wir nichts persönlich gegen Pedro Soriano hätten,
den scheidenden Verwalter, nur dass er jemanden vertrete, der uns in der Vergangenheit
viel Ärger bereitet habe.
PUNKT 7: VORSCHLÄGE DES SCHATZMEISTERS.
Punkte a. und b. Die meisten Eigentümer zahlen ihre Gemeinschaftsgebühren und
Wasserrechnungen bereits durch Abbuchung vom Konto, doch wir müssen sicher
gehen, dass es immer Geld auf dem Konto gebe, um alle anderen Rechnungen zu
bezahlen. Die Eigentümer könnten nur gebeten werden, durch Abbuchung zu
zahlen. Jon Olson zöge es vor, keine Geldzahlungen in seinem Büro zu erhalten, und
jeder, der keine Abbuchung veranlasst habe, könne direkt auf unser Bankkonto zahlen.
Punkt C. Warwick Pemberton, Freedom Properties, wies uns darauf hin, dass der
Präsident die rechtliche Vollmacht haben sollte, die ausstehenden Gemeinschafts- und
Wassergebühren einzutreiben, und darüber müsse abgestimmt werden.
Vorschlag von Frau.V.Morgan, unterstützt durch Frau.J.Smart, dass der PRÄSIDENT
DIE RECHTLICHE VOLLMACHT HABEN SOLL, DIE AUSSTEHENDEN
GEMEINSCHAFTSGEBÜHREN UND WASSERRECHNUNGEN EINZUTREIBEN
1 STIMME DAGEGEN, 67 STIMMEN DAFÜR.
PUNKT 8: Der Präsident schlug vor, ein kleines Komitee zu bilden, das alle von den
Eigentümern vorgebrachten Anregungen prüfen solle, um den Gartenbereich zu
verbessern. Alle Vorschläge müssten den Eigentümern mitgeteilt werden, wenn es um
mehr als um das Pflanzen von ein paar Bäumen gehe.
PUNKT 12: SONSTIGE ANGELEGENHEITEN.
STRASSENBELEUCHTUNG – Es wurde vorgeschlagen, zu prüfen, ob die
Beleuchtung die ganze Nacht in Betrieb bleiben sollten. Leider ist es nicht möglich, die
Birnen zu dimmen, die wir verwenden. Der Präsident sagte, dies könne geprüft werden.
Allerdings haben wir nur einen Strommesser für die gesamten Anlage und keinen
separaten für die Straßenbeleuchtung. Es wurde auch vorgeschlagen, dass der Pool-
Bereich länger beleuchtet sein sollte. Diese Fragen könnten geprüft werden.
Es wurde auch betont, dass es kein Geländer am oberen Ende der Betontreppe gebe, die
zum Pumpenraum des Pools führt. Dies sei sehr gefährlich und sollte behoben werden.
PARKEN VON FAHRZEUGEN IN SEITENSTRASSEN – Können alle Eigentümer
ihre eigenen Parkplätze benutzen und nicht so parken, dass anderen Eigentümern
dadurch behindert werden?
ZU SCHNELLES FAHREN – Es gebe eine vereinbarte Geschwindigkeitsbegrenzung
von 20 km/h in dem Komplex, doch leider hielten sich einige Fahrer nicht daran und
fahren zu schnell. Alle Eigentümer werden daran erinnert, dass sie sich an die
vereinbarte Geschwindigkeitsbegrenzung halten sollten.
FERIENGÄSTE ZUR MIETE MACHEN ZU VIEL LÄRM - Unsere Gemeinschaft ist
vor allem eine Wohnanlage, und die Eigentümer, die an Feriengäste vermieten, werden
gebeten, ihre Mieter darüber in Kenntnis zu setzen, und sie darum zu bitten, den Lärm
niedrig zu halten und andere Bewohner zu respektieren, und sie auch darum zu bitten,
die Gärten anderer Eigentümer nicht zu betreten.
HUNDE AN DER LEINE – Die Eigentümer werden daran erinnert, dass alle Hunde
unter Kontrolle und an der Leine gehalten werden müssen, wenn sie sich in der Anlage
aufhalten, und dafür sorgen, dass jeder Schmutz, die sie verursachen, gereinigt wird.
Der Präsident dankte allen Anwesenden für ihr Erscheinen auf der Versammlung und
stimmte zu, alle zukünftigen Mitteilungsschreiben in allen drei Sprachen zu versenden.
 
Die nächste Jahreshauptversammlung findet am 4. Oktober 2006 statt.
DIE VERSAMMLUNG WURDE UM 13.20 UHR GESCHLOSSEN.

 

montana roja